Instrumente

Orgel St. Johannes

In der Pfarrkirche St. Johannes befindet sich eine Orgel

mit Spielschrank der Firma Link aus Giengen an der Brenz

aus dem Jahr 1992. Auf drei Manuale und Pedal verteilt

finden sich 34 klingende Register:

I. Hauptwerk Bourdon 16’

Principal 8’

Bleigedackt 8’ Octav 4’

Rohrflöte 4’

Superoctav 2’

Cornett 5f

Mixtur 4f 1 1/3’

Trompete 8’

Clairon 4’ (horizontal)

 

II. Positiv

Rohrgedeckt 8’

Praestant 4’

Blockflöte 4’

Nazard 2 2/3’

Gemshorn 2’

Terz 1 3/5’

Larigot 1 1/3’

Cimbel 2-3f 1’

Cromorne 8’

Tremulant

III. Schwellwerk

Flûte 8’ (ab c’ überblasend)

Viole de Gambe 8’

Voix céleste 8’

Praestant 4’

Flûte octaviante 4’

Octavin 2’

Plein Jeu 5f 2’

Hautbois 8’

Trompete harmonique 8’

Tremulant

 

Pedal

Subbass 16’

Octavbass 8’

Gedacktbass 8’

Choralbass 4’

Bombarde 16’

Basstrompete 8’

 

Mechanische Spieltraktur als hängende Traktur

Elektrische Registertraktur

64facher Setzer mit Sequenzer

Mechanische Normalkoppeln, ergänzt durch 4’ III-P

Zungen- und Mixturenabsteller für jedes Werk

 

Orgel St. Maria

In der Pfarrkirche St. Maria befindet sich eine 36-registrige Orgel

der Firma Reiser aus Biberach aus dem Jahre 1959.

Register- und Spieltraktur sind elektropneumatisch.

I. Hauptwerk

Violgedeckt 16’

Prinzipal 8’

Spitzgedackt 8’

Prästant 4’

Gemshorn 4’

Spillflöte 2’

Rohrquint 2 2/3’

Mixtur 6f 2’

Helltrompete 8’

 

II. Schwellwerk

Gedackt 8’

Weidenpfeife 8’

Weitprinzipal 4’

Violflöten 4’

Nachthorn 2’

Hornpfeife 2f 2 2/3’

Scharff 4f 1 1/3’

Fagott 16’

Kopftrompete 8’

Schalmei 4’

Violflötenschwebung

Tremulant

 

III. Rückpositiv

Rohrgedackt 8’

Quintadena 8’

Zinnflöte 4’

Prinzipal 2’

Gemsquinte 1 1/3’

Terz 1 3/5’

Zimbel 3f 1/3’

Rohrschalmei 8’

Jungfernregal 4’

Tremulant

 

Pedal

Subbaß 16’

Gedecktbaß 8’

Oktavflöte 8’

Gedackt 4’

Prinzipal 2’

Hintersatz 6f 5 1/3’

Bombarde 16’

Trompete 8’

Clarine 4’

 

Normalkoppeln 2

freie Kombinationen

Tutti Walze

2 Pedalkombinationen mit automatischer Pedalumschaltung

Zungenabsteller

 

 

Orgel St. Sebastian

In der Pfarrkirche St. Sebastian steht eine weitere Orgel der Firma Link, deren 19 Register sich auf zwei Manuale und Pedal verteilen.

Sie wurde 1974 erbaut.

Die Spieltraktur ist mechanisch, die Registertraktur elektrisch.

I. Hauptwerk

Prinzipal 8’

Flöte 8’

Trompete 8’

Oktave 4’

Waldflöte 2’

Sesquialter

Mixtur 4-6 f. 2’

Tremulant

 

Pedal

Subbass 16’

Fagott 16’

Oktavbass 8’

Choralbass 4’

 

II. Schwellwerk

Quintade 8’

Gedeckt 8’

Krummhorn 8’

Rohrflöte 4’

Prinzipal 4’

Oktave 2’

Quinte 1 1/3’

Scharff 3 f. 1’

Tremulant

 

Normalkoppeln

2 freie Kombinationen

eine Pedalkombination

Tutti

Zungeneinzelabsteller